Results in English

The results of the survey are now also availiable in english.



Allgemein &Folien &Online-Befragung Dirk Steffens 13. Nov 2008 Kein Kommentar

Umfrage über informelle und Web 2.0-Lernpraktiken in Unternehmen

Jay Cross von der Internet Time Group führt eine Studie über informelle und Web 2.0-Lernpraktiken in Unternehmen durch. Die Umfrage ist webbasiert, der Zeitaufwand beträgt drei Minuten. Der Fragebogen kann noch bis zum 5. Juni ausgefüllt werden und als Teilnehmer bekommt man die Ergebnisse zugeschickt.

Hier geht es zur Umfrage.

Online-Befragung &Web 2.0 admin 26. Mai 2008 Kein Kommentar

Ergebnisse der Online-Befragung

Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage “Neue Medien im Change Management”,

wir möchten uns nochmals herzlich für Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht möglich gewesen wäre!

Die zentralen Umfrage-Ergebnisse in Bezug auf den Einsatz und die Wirksamkeit neuer Medien im Change Management können jetzt eingesehen werden.

Außerdem sind alle Interessierten eingeladen mit anderen Wissenschaftlern und Praktikern über das Thema Change Management zu diskutieren.



Allgemein &Online-Befragung Hionia Vlachou 06. Feb 2008 12 Kommentare

Fallstudie: Semco – Gore

Die beiden Unternehmen Semco und Gore gelten weltweit als Erfolgsbeispiele für die Implementierung eines partizipativen Führungs- und Organisationssystems. Die Fachwelt diskutiert seit mehreren Jahren kontrovers über die Eignung der beiden unterschiedlichen Modell als Vorbilder für Unternehmen verschiedener Größe, Branchenzugehörigkeit und nationaler Positionierung.

Auf den folgenden Folien finden Sie die Eckdaten der beiden Empowerment-Konzepte.

Diskutieren Sie mit!

Worin sehen Sie die

drei wesentlichen Gemeinsamkeiten

und die

drei wesentlichen Unterschiede

zwischen SEMCO und GORE?



Allgemein &Folien Dirk Steffens 15. Jan 2008 Kein Kommentar

Hype und Gegenhype

Seit es Massentrends und Hypes gibt, gibt es auch deren Gegenentwicklungen: Reformation und Gegenreformation, Microsoft und Linux, Techno und Neue Deutsche Welle… Nun also auch “Anti-Web 2.0″. Diese Bewegung – niedergeschrieben im “Anti-Web 2.0 Manifesto” – kritisiert die dem Web 2.0 inhärente Annahme der Demokratisierung, dass “jedermann etwas Interessantes zu sagen hätte”. Wenig überraschend, wird auch wieder ein “alter Meister” (Adorno) zur Fundierung der Thesen herangezogen: So wird durch Web 2.0 dem guten Geschmack, der per se undemokratisch ist (ebd.), quasi ein Todesurteil gesprochen, da der Ochlokratie (Herrschaft des Mobs und der Massen) Tür und Tor geöffnet wird.

Dass in Communities wie YouTube nicht nur der Hochkultur zugehörige Inhalte ausgetauscht werden, sondern auch Vieles, was der einfachen Unterhaltung der “Massen” dient, ist sicherlich auch von Web 2.0-Aposteln unbestritten. Dass dies auch über gänzlich “undemokratische”, Web 2.0-ferne Medien (wie bspw. das Privatfernsehen) in bedrückendem Umfang geschieht , wird wohl auch kaum jemand bestreiten. Ob der durch oligarchisch produzierte Medieninhalte verbreitete Geschmack ein grundsätzlich besserer ist, darf also mit einer gewissen Berechtigung bezweifelt werden.

Kritisiert werden im “Anti-Web 2.0 Manifesto” – wie der Titel bereits nahelegt – die zur Verfügung stehenden Technologien, Mechanismen und die damit einhergehenden Prinzipien aber auf Basis der schlechten Qualität von Inhalten, die im Web 2.0 (auch) vorzufinden ist. Konsequent weitergedacht, müsste auch das Medium Fernsehen aufgrund der Existenz von Formaten wie “Bauer sucht Frau” und “Dr. Verena Breitenbach” zum Vehikel des schlechten Geschmacks erklärt werden – und damit von intellektueller Seite grundsätzlich abgelehnt werden. Nun sollte aber (seit Kant – um noch einen großen Namen ins Spiel zu bringen) dem mündigen, aufgeklärten Bürger selbst die Wahl über den Konsum und die Produktion von Medieninhalten überlassen werden. Diese Entscheidung kann im Web 2.0-Kontext höchstwahrscheinlich etwas freier und individueller erfolgen als bei der Auswahl aus einer überschaubaren Anzahl von “geschmackspolizeilich verifizierten” Inhalten, die uns das Fernsehen oder andere “1.0-Medien” zur Verfügung stellen.

Im Übrigen sind Communities wie hatebook.com, alleinr.de oder enemybook.info getrennt vom “Anti-Web 2.0 Manifesto” zu verstehen und zu behandeln. Sie nehmen auf humorvolle Weise Missverständnisse durch das Web 2.0 (“Wir sind alle Freunde!”, “Je mehr Kontakte auf facebook ich habe, desto besser geht es mir!”) auf die Schippe und konfrontieren sie mit deren sarkastischen Gegenentwürfen. Dabei nutzen sie allerdings ironischerweise eben genau die Technologien und Prinzipien, die auch die Klassiker des Web 2.0 (wie bspw. facebook) ausmachen (siehe dazu “Einfach mal dagegen sein“).

“Anti-Web 2.0″ kann also offenbar zweierlei bedeuten:

1. Kulturpessimismus: “Diese “neumodischen” Entwicklungen führen zur geschmacklichen Verrohung und zum kulturellen Niedergang!”

2. Kritische Distanz: “Nehmt nicht alles so ernst – es gibt auch ein Leben außerhalb des Web 2.0!”

Allgemein Dirk Steffens 19. Dez 2007 3 Kommentare

Studie zur Nutzung elektronischer Medien in deutschen Unternehmen und Organisationen

buchrezension11.jpgE-Mail, Portale und Intranets sind weit verbreitet,aber werden oft nur traditionell genutzt

Das Potenzial der elektronischen Kommunikation zur Innovation und zum betrieblichen Kulturwandel bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Einige fortschrittliche Unternehmen und Fachleute weisen den Weg, wie sich Mitarbeiter/innen mehr als Wissensträger/innen und weniger als Befehlsempfänger behandeln lassen und so neues Wachstum ermöglichen.

    “Elektronische Kommunikation beginnt in deutschen Unternehmen und Organisationen die Grenzen etablierter Abteilungen zu sprengen. Doch nur in den modernsten Häusern zählt die fachliche Autorität schon mehr als die klassische Hierarchie.”

Die vorhandenen Investitionen in die elektronischen Medien ließen sich oft besser nutzen: einerseits, indem die Kommunikationsabteilungen und Führungskräfte bewusster mit diesen Medien umgehen, andererseits durch maßvolle technische Verbesserungen. Beides ist eine Frage der Ausbildung und qualifizierter Beratung. Das Resultat wäre vielfach ein weiterer Zuwachs an Orientierung, Produktivität und Motivation in den Unternehmen und Organisationen.

Die Studie basiert auf der Befragung der Kommunikationsabteilungen von über 500 deutschen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Organisationen im November 2005.
Sie wurde von der Initiative D21, dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Smart Research, der GK Personalberatung, der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) und dem PR Report unterstützt. Es gibt aktuelle Bestrebungen, das Projekt weiterzuführen und geographisch auszudehnen. Die Studie wurde Anfang 2006 vom Berliner Kommunikationsberater Frank Martin Hein vorgelegt wurde.

Studien Hionia Vlachou 19. Dez 2007 Kein Kommentar

Questionnaire: New Media in Change Management

The department of organizational design and behavior of Universität Stuttgart is conducting an online survey on “New Media in Change Management”.

New media like weblogs, internet-communities, wikis and web based trainings are not only fundamentally influencing operational business and communication structures within and between companies, but also strategic processes like innovation and time based competition. The question is if and how successfully these new media are able to support change projects. We want to analyze this “beyond hypes and fads” by an online expert survey.

This is why we contact you. We are interested in your evaluation of the application and benefit potential as well as experiences you already made with new media. The participation in the survey will take about 10 minutes. Please answer – if possible – all the questions!

You can answer the questionnaire under the following link:

http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=2954 until January 15th 2008.

We would appreciate your forwarding of this link to colleagues and employees, also to change managers among your business partners and clients, who are actively involved in change projects and/or new media.

Thank you very much for your cooperation!

Prof. Dr. Michael Reiss
Hionia Vlachou
Gordana Spejic
Dirk Steffens

Allgemein &Online-Befragung Hionia Vlachou 10. Dez 2007 2 Kommentare

IBM-Studie: Making Change Work

Erfolgsfaktoren für die Einführung von Innovationen

buchrezension11.jpgZiel der Studie: Erfolgsfaktoren für Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien für Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein Kommunikations-Mix für die Übermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet.

„Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der konkreten Projektpraxis.

Herausforderungen von Change – Projekten sind
1. Verändern von Denkweisen/Einstellungen,
2. Ressourcenknappheit,
3. mangelnde Transparenz der Information und Kommunikation,
4. mangelndes Change Management Know How,
5. mangelnde Motivation der Mitarbeiter.

Als Erfolgsfaktoren werden u.a. ehrliche und rechtzeitige Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter genannt. Unter anderem wird hier angeführt, dass konventionelle Medien, aber auch Instrumente von Web 1.0 nicht für die Kommunikation geeignet sind.

Elektronische Massenkommunikation ist in pucto Motivation zwar effizient, aber nicht effektiv. Weiterhin wird deutlich, dass persönlicher Dialog unverzichtbar ist. Unterstützend auf die Mitarbeitermotivation wirken rechtzeitige Kommunikation und Information, Elemente der Partizipation sowie Transparenz .

Die statistische Analyse gibt drei Erklärungen für den Erfolg bzw. Misserfolg von Change-Projekten:
1. Bewusstsein für Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen,
2. Existenz und konsistente Anwendung formaler Methoden,
3. Anteil des Projekt-Budgets, der in Change Management investiert wird.

Die Projektperformanz korreliert mit der Anwendung formaler Change-Methoden und dem Investment im Change. Die Einbindung der Mitarbeiter durch neue Medien z.B. World Jams bei IBM (firmeninternes Brainstorming zum Gedankenaustausch, Ideenbewertung) wird nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu konventionellen Medien betrachtet.

Erhebungseinheit:
über 220 Projekt- und Change-Manager in mehr als 140 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgrößen des öffentlichen Sektors in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Studien Hionia Vlachou 06. Dez 2007 1 Kommentar

Aufruf zur Teilnahme

Online-Befragung: Neue Medien im Change Management

Liebe LeserInnen,

hiermit laden wir Sie nochmals herzlich ein an der Online-Befragung teilzunehmen!

Die Teilnahme an der Befragung nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch. Beantworten Sie bitte nach Möglichkeit alle Fragen!

Sie können den Fragebogen entweder online ausfüllen oder diesen ausdrucken und uns ausgefüllt per Post zuschicken oder faxen. Bitte senden Sie uns den Fragebogen bis zum 15.01.2008 zurück.

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

Allgemein &Online-Befragung Hionia Vlachou 05. Dez 2007 Kein Kommentar

Change Management Basics

Change Management Basics also available in english now!

Theoretical background to Change Management: Primarily we describe some drivers and inhibitors of change, different challenges of change management and tools for a sucessful implementation. 



Folien Hionia Vlachou 03. Dez 2007 Kein Kommentar

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