Archiv für die Kategorie 'Allgemein'

Results in English

The results of the survey are now also availiable in english.


Allgemein &Folien &Online-Befragung Dirk Steffens 13. Nov 2008 Kein Kommentar

Ergebnisse der Online-Befragung

Liebe Teilnehmer der Online-Umfrage „Neue Medien im Change Management“,

wir möchten uns nochmals herzlich für Ihre Mitwirkung an unserer Befragung bedanken, ohne die das Forschungsprojekt nicht möglich gewesen wäre!

Die zentralen Umfrage-Ergebnisse in Bezug auf den Einsatz und die Wirksamkeit neuer Medien im Change Management können jetzt eingesehen werden.

Außerdem sind alle Interessierten eingeladen mit anderen Wissenschaftlern und Praktikern über das Thema Change Management zu diskutieren.


Allgemein &Online-Befragung Hionia Vlachou 06. Feb 2008 13 Kommentare

Fallstudie: Semco – Gore

Die beiden Unternehmen Semco und Gore gelten weltweit als Erfolgsbeispiele für die Implementierung eines partizipativen Führungs- und Organisationssystems. Die Fachwelt diskutiert seit mehreren Jahren kontrovers über die Eignung der beiden unterschiedlichen Modell als Vorbilder für Unternehmen verschiedener Größe, Branchenzugehörigkeit und nationaler Positionierung.

Auf den folgenden Folien finden Sie die Eckdaten der beiden Empowerment-Konzepte.

Diskutieren Sie mit!

Worin sehen Sie die

drei wesentlichen Gemeinsamkeiten

und die

drei wesentlichen Unterschiede

zwischen SEMCO und GORE?


Allgemein &Folien Dirk Steffens 15. Jan 2008 Kein Kommentar

Hype und Gegenhype

Seit es Massentrends und Hypes gibt, gibt es auch deren Gegenentwicklungen: Reformation und Gegenreformation, Microsoft und Linux, Techno und Neue Deutsche Welle… Nun also auch „Anti-Web 2.0“. Diese Bewegung – niedergeschrieben im „Anti-Web 2.0 Manifesto“ – kritisiert die dem Web 2.0 inhärente Annahme der Demokratisierung, dass „jedermann etwas Interessantes zu sagen hätte“. Wenig überraschend, wird auch wieder ein „alter Meister“ (Adorno) zur Fundierung der Thesen herangezogen: So wird durch Web 2.0 dem guten Geschmack, der per se undemokratisch ist (ebd.), quasi ein Todesurteil gesprochen, da der Ochlokratie (Herrschaft des Mobs und der Massen) Tür und Tor geöffnet wird.

Dass in Communities wie YouTube nicht nur der Hochkultur zugehörige Inhalte ausgetauscht werden, sondern auch Vieles, was der einfachen Unterhaltung der „Massen“ dient, ist sicherlich auch von Web 2.0-Aposteln unbestritten. Dass dies auch über gänzlich „undemokratische“, Web 2.0-ferne Medien (wie bspw. das Privatfernsehen) in bedrückendem Umfang geschieht , wird wohl auch kaum jemand bestreiten. Ob der durch oligarchisch produzierte Medieninhalte verbreitete Geschmack ein grundsätzlich besserer ist, darf also mit einer gewissen Berechtigung bezweifelt werden.

Kritisiert werden im „Anti-Web 2.0 Manifesto“ – wie der Titel bereits nahelegt – die zur Verfügung stehenden Technologien, Mechanismen und die damit einhergehenden Prinzipien aber auf Basis der schlechten Qualität von Inhalten, die im Web 2.0 (auch) vorzufinden ist. Konsequent weitergedacht, müsste auch das Medium Fernsehen aufgrund der Existenz von Formaten wie „Bauer sucht Frau“ und „Dr. Verena Breitenbach“ zum Vehikel des schlechten Geschmacks erklärt werden – und damit von intellektueller Seite grundsätzlich abgelehnt werden. Nun sollte aber (seit Kant – um noch einen großen Namen ins Spiel zu bringen) dem mündigen, aufgeklärten Bürger selbst die Wahl über den Konsum und die Produktion von Medieninhalten überlassen werden. Diese Entscheidung kann im Web 2.0-Kontext höchstwahrscheinlich etwas freier und individueller erfolgen als bei der Auswahl aus einer überschaubaren Anzahl von „geschmackspolizeilich verifizierten“ Inhalten, die uns das Fernsehen oder andere „1.0-Medien“ zur Verfügung stellen.

Im Übrigen sind Communities wie hatebook.com, alleinr.de oder enemybook.info getrennt vom „Anti-Web 2.0 Manifesto“ zu verstehen und zu behandeln. Sie nehmen auf humorvolle Weise Missverständnisse durch das Web 2.0 („Wir sind alle Freunde!“, „Je mehr Kontakte auf facebook ich habe, desto besser geht es mir!“) auf die Schippe und konfrontieren sie mit deren sarkastischen Gegenentwürfen. Dabei nutzen sie allerdings ironischerweise eben genau die Technologien und Prinzipien, die auch die Klassiker des Web 2.0 (wie bspw. facebook) ausmachen (siehe dazu „Einfach mal dagegen sein„).

„Anti-Web 2.0“ kann also offenbar zweierlei bedeuten:

1. Kulturpessimismus: „Diese „neumodischen“ Entwicklungen führen zur geschmacklichen Verrohung und zum kulturellen Niedergang!“

2. Kritische Distanz: „Nehmt nicht alles so ernst – es gibt auch ein Leben außerhalb des Web 2.0!“

Allgemein Dirk Steffens 19. Dez 2007 3 Kommentare

Questionnaire: New Media in Change Management

The department of organizational design and behavior of Universität Stuttgart is conducting an online survey on “New Media in Change Management”.

New media like weblogs, internet-communities, wikis and web based trainings are not only fundamentally influencing operational business and communication structures within and between companies, but also strategic processes like innovation and time based competition. The question is if and how successfully these new media are able to support change projects. We want to analyze this “beyond hypes and fads” by an online expert survey.

This is why we contact you. We are interested in your evaluation of the application and benefit potential as well as experiences you already made with new media. The participation in the survey will take about 10 minutes. Please answer – if possible – all the questions!

You can answer the questionnaire under the following link:

http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=2954 until January 15th 2008.

We would appreciate your forwarding of this link to colleagues and employees, also to change managers among your business partners and clients, who are actively involved in change projects and/or new media.

Thank you very much for your cooperation!

Prof. Dr. Michael Reiss
Hionia Vlachou
Gordana Spejic
Dirk Steffens

Allgemein &Online-Befragung Hionia Vlachou 10. Dez 2007 2 Kommentare

Aufruf zur Teilnahme

Online-Befragung: Neue Medien im Change Management

Liebe LeserInnen,

hiermit laden wir Sie nochmals herzlich ein an der Online-Befragung teilzunehmen!

Die Teilnahme an der Befragung nimmt ca. 10 Minuten in Anspruch. Beantworten Sie bitte nach Möglichkeit alle Fragen!

Sie können den Fragebogen entweder online ausfüllen oder diesen ausdrucken und uns ausgefüllt per Post zuschicken oder faxen. Bitte senden Sie uns den Fragebogen bis zum 15.01.2008 zurück.

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

Allgemein &Online-Befragung Hionia Vlachou 05. Dez 2007 Kein Kommentar

Aktuelles zur Befragung

Erfreuliche Nachrichten hinsichtlich der Verwertungsmöglichkeiten der Umfrage.

SuccessBisheriger Rücklauf heute am 28.11.2007:

N=200

Allgemein &Online-Befragung Hionia Vlachou 28. Nov 2007 Kein Kommentar

Capgemini Change Blog

Capgemini betreibt einen eigenen Change Management Blog. Hier werden u.a. Informationen zu der dritten Change Management Studie sowie zum Megatrend des Transformation Consulting zur Verfügung gestellt.

Allgemein &Studien Hionia Vlachou 27. Nov 2007 1 Kommentar

Scheu vor neuen Medien bei Veränderungsprozessen

Europäische Unternehmen setzten Neue Medien begrenzt und wenig differenziert in Veränderungsprozessen ein. Kein oder wenig Vertrauen bestimmen das Bild im Change Management.

Allgemein Hionia Vlachou 25. Nov 2007 1 Kommentar

Fragebogen: Neue Medien im Change Management

Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen!

http://www.bwi.uni-stuttgart.de/index.php?id=2468

Allgemein Hionia Vlachou 21. Nov 2007 Kein Kommentar

Nächste Seite »