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	<title>Change 2.0 &#187; Studien</title>
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	<description>Neue Medien im Change Management</description>
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	<managingEditor>Joachim.Niemeier@t-online.de (Change 2.0)</managingEditor>
	<webMaster>Joachim.Niemeier@t-online.de (Change 2.0)</webMaster>
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		<title>Change 2.0</title>
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	<itunes:category text="Society &#38; Culture" />
	<itunes:author>Change 2.0</itunes:author>
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		<itunes:email>Joachim.Niemeier@t-online.de</itunes:email>
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		<title>Studie zur Nutzung elektronischer Medien in deutschen Unternehmen und Organisationen</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/12/19/studie-zur-nutzung-elektronischer-medien-in-deutschen-unternehmen-und-organisationen/</link>
		<comments>http://www.change-zweinull.de/2007/12/19/studie-zur-nutzung-elektronischer-medien-in-deutschen-unternehmen-und-organisationen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 15:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/12/buchrezension11.jpg" alt="buchrezension11.jpg" style="margin-right: 0.2cm" align="left" height="103" width="70" /><strong>E-Mail, Portale und Intranets sind weit verbreitet,aber werden oft nur traditionell genutzt</strong></p>
<p>Das Potenzial der elektronischen Kommunikation zur Innovation und zum betrieblichen Kulturwandel bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Einige fortschrittliche Unternehmen und Fachleute weisen den Weg, wie sich Mitarbeiter/innen mehr als Wissenstr&#228;ger/innen und weniger als Befehlsempf&#228;nger behandeln lassen und so neues Wachstum erm&#246;glichen.</p>
<ol>
&#8220;Elektronische Kommunikation beginnt in deutschen Unternehmen und Organisationen die Grenzen etablierter Abteilungen zu sprengen. Doch nur in den modernsten H&#228;usern z&#228;hlt die fachliche Autorit&#228;t schon mehr als            die klassische Hierarchie.&#8221;</ol>
<p>Die vorhandenen Investitionen in die elektronischen Medien lie&#223;en sich oft besser nutzen: einerseits, indem die Kommunikationsabteilungen und F&#252;hrungskr&#228;fte bewusster mit diesen Medien umgehen, andererseits durch ma&#223;volle technische Verbesserungen. Beides ist eine Frage der Ausbildung und qualifizierter Beratung. Das Resultat w&#228;re vielfach ein weiterer Zuwachs an Orientierung, Produktivit&#228;t und Motivation in den Unternehmen und Organisationen.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Die Studie basiert auf der Befragung            der Kommunikationsabteilungen von &#252;ber 500 deutschen Unternehmen,            &#246;ffentlichen Einrichtungen und Organisationen im November 2005.</font></address>
<address><font color="#808000">Sie wurde von der Initiative D21, dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut            <a href="http://www.smart-research.de/" target="_blank">Smart Research</a>,            der GK Personalberatung, der Deutschen Public Relations Gesellschaft            (DPRG) und dem PR Report unterst&#252;tzt. Es gibt aktuelle Bestrebungen,            das Projekt weiterzuf&#252;hren und  geographisch auszudehnen. Die Studie wurde Anfang 2006 vom Berliner Kommunikationsberater            Frank Martin Hein vorgelegt wurde.</font></address>
</blockquote>
]]></description>
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<p><img src="http://www.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/12/buchrezension11.jpg" alt="buchrezension11.jpg" style="margin-right: 0.2cm" align="left" height="103" width="70" /><strong>E-Mail, Portale und Intranets sind weit verbreitet,aber werden oft nur traditionell genutzt</strong></p>
<p>Das Potenzial der elektronischen Kommunikation zur Innovation und zum betrieblichen Kulturwandel bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Einige fortschrittliche Unternehmen und Fachleute weisen den Weg, wie sich Mitarbeiter/innen mehr als Wissenstr&#228;ger/innen und weniger als Befehlsempf&#228;nger behandeln lassen und so neues Wachstum erm&#246;glichen.</p>
<ol>
&#8220;Elektronische Kommunikation beginnt in deutschen Unternehmen und Organisationen die Grenzen etablierter Abteilungen zu sprengen. Doch nur in den modernsten H&#228;usern z&#228;hlt die fachliche Autorit&#228;t schon mehr als            die klassische Hierarchie.&#8221;</ol>
<p>Die vorhandenen Investitionen in die elektronischen Medien lie&#223;en sich oft besser nutzen: einerseits, indem die Kommunikationsabteilungen und F&#252;hrungskr&#228;fte bewusster mit diesen Medien umgehen, andererseits durch ma&#223;volle technische Verbesserungen. Beides ist eine Frage der Ausbildung und qualifizierter Beratung. Das Resultat w&#228;re vielfach ein weiterer Zuwachs an Orientierung, Produktivit&#228;t und Motivation in den Unternehmen und Organisationen.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Die Studie basiert auf der Befragung            der Kommunikationsabteilungen von &#252;ber 500 deutschen Unternehmen,            &#246;ffentlichen Einrichtungen und Organisationen im November 2005.</font></address>
<address><font color="#808000">Sie wurde von der Initiative D21, dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut            <a href="http://www.smart-research.de/" target="_blank">Smart Research</a>,            der GK Personalberatung, der Deutschen Public Relations Gesellschaft            (DPRG) und dem PR Report unterst&#252;tzt. Es gibt aktuelle Bestrebungen,            das Projekt weiterzuf&#252;hren und  geographisch auszudehnen. Die Studie wurde Anfang 2006 vom Berliner Kommunikationsberater            Frank Martin Hein vorgelegt wurde.</font></address>
</blockquote>
		<itunes:subtitle>Studie zur Nutzung elektronischer Medien in deutschen Unternehmen und Organisationen</itunes:subtitle>
<p><img src="http://www.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/12/buchrezension11.jpg" alt="buchrezension11.jpg" style="margin-right: 0.2cm" align="left" height="103" width="70" /><strong>E-Mail, Portale und Intranets sind weit verbreitet,aber werden oft nur traditionell genutzt</strong></p>
<p>Das Potenzial der elektronischen Kommunikation zur Innovation und zum betrieblichen Kulturwandel bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Einige fortschrittliche Unternehmen und Fachleute weisen den Weg, wie sich Mitarbeiter/innen mehr als Wissenstr&#228;ger/innen und weniger als Befehlsempf&#228;nger behandeln lassen und so neues Wachstum erm&#246;glichen.</p>
<ol>
&#8220;Elektronische Kommunikation beginnt in deutschen Unternehmen und Organisationen die Grenzen etablierter Abteilungen zu sprengen. Doch nur in den modernsten H&#228;usern z&#228;hlt die fachliche Autorit&#228;t schon mehr als            die klassische Hierarchie.&#8221;</ol>
<p>Die vorhandenen Investitionen in die elektronischen Medien lie&#223;en sich oft besser nutzen: einerseits, indem die Kommunikationsabteilungen und F&#252;hrungskr&#228;fte bewusster mit diesen Medien umgehen, andererseits durch ma&#223;volle technische Verbesserungen. Beides ist eine Frage der Ausbildung und qualifizierter Beratung. Das Resultat w&#228;re vielfach ein weiterer Zuwachs an Orientierung, Produktivit&#228;t und Motivation in den Unternehmen und Organisationen.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Die Studie basiert auf der Befragung            der Kommunikationsabteilungen von &#252;ber 500 deutschen Unternehmen,            &#246;ffentlichen Einrichtungen und Organisationen im November 2005.</font></address>
<address><font color="#808000">Sie wurde von der Initiative D21, dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut            <a href="http://www.smart-research.de/" target="_blank">Smart Research</a>,            der GK Personalberatung, der Deutschen Public Relations Gesellschaft            (DPRG) und dem PR Report unterst&#252;tzt. Es gibt aktuelle Bestrebungen,            das Projekt weiterzuf&#252;hren und  geographisch auszudehnen. Die Studie wurde Anfang 2006 vom Berliner Kommunikationsberater            Frank Martin Hein vorgelegt wurde.</font></address>
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		<itunes:keywords>Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>Joachim.Niemeier@t-online.de</itunes:author>
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		<title>IBM-Studie: Making Change Work</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/12/06/making-change-work/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Dec 2007 13:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r die Einf&#252;hrung von Innovationen</strong></p>
<p><img src="http://www.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/12/buchrezension11.jpg" alt="buchrezension11.jpg" style="margin-right: 0.2cm" align="left" height="103" width="70" /><strong>Ziel der Studie: </strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien f&#252;r Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein  Kommunikations-Mix  f&#252;r die &#220;bermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet.</p>
<p>„Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der konkreten Projektpraxis.</p>
<p><strong>Herausforderungen </strong>von Change &#8211; Projekten sind<br />
1. Ver&#228;ndern von Denkweisen/Einstellungen,<br />
2. Ressourcenknappheit,<br />
3. mangelnde Transparenz der Information und Kommunikation,<br />
4. mangelndes Change Management Know How,<br />
5. mangelnde Motivation der Mitarbeiter.</p>
<p>Als <strong>Erfolgsfaktoren</strong> werden u.a. ehrliche und rechtzeitige Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter genannt. Unter anderem wird hier angef&#252;hrt, dass konventionelle Medien, aber auch Instrumente von Web 1.0 nicht f&#252;r die Kommunikation geeignet sind.</p>
<p>Elektronische Massenkommunikation ist in pucto Motivation zwar effizient, aber nicht effektiv. Weiterhin wird deutlich, dass pers&#246;nlicher Dialog unverzichtbar ist. Unterst&#252;tzend auf die Mitarbeitermotivation wirken rechtzeitige Kommunikation und Information,  Elemente der Partizipation sowie Transparenz .</p>
<p>Die <strong>statistische Analyse</strong> gibt drei Erkl&#228;rungen f&#252;r den Erfolg bzw. Misserfolg von Change-Projekten:<br />
1. Bewusstsein f&#252;r Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen,<br />
2. Existenz und konsistente Anwendung formaler Methoden,<br />
3. Anteil des Projekt-Budgets, der in Change Management investiert wird.</p>
<p>Die Projektperformanz  korreliert mit der Anwendung formaler Change-Methoden und dem Investment im Change. Die Einbindung der Mitarbeiter durch neue Medien z.B. World Jams bei IBM (firmeninternes Brainstorming zum Gedankenaustausch, Ideenbewertung) wird nicht als Ersatz, sondern als Erg&#228;nzung zu konventionellen Medien betrachtet.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Erhebungseinheit:</font>  </address>
<address>&#252;ber 220 Projekt- und Change-Manager in mehr als 140 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgr&#246;&#223;en des &#246;ffentlichen Sektors in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz.</address>
</blockquote>
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<p><strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r die Einf&#252;hrung von Innovationen</strong></p>
<p><img src="http://www.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/12/buchrezension11.jpg" alt="buchrezension11.jpg" style="margin-right: 0.2cm" align="left" height="103" width="70" /><strong>Ziel der Studie: </strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien f&#252;r Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein  Kommunikations-Mix  f&#252;r die &#220;bermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet.</p>
<p>„Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der konkreten Projektpraxis.</p>
<p><strong>Herausforderungen </strong>von Change &#8211; Projekten sind<br />
1. Ver&#228;ndern von Denkweisen/Einstellungen,<br />
2. Ressourcenknappheit,<br />
3. mangelnde Transparenz der Information und Kommunikation,<br />
4. mangelndes Change Management Know How,<br />
5. mangelnde Motivation der Mitarbeiter.</p>
<p>Als <strong>Erfolgsfaktoren</strong> werden u.a. ehrliche und rechtzeitige Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter genannt. Unter anderem wird hier angef&#252;hrt, dass konventionelle Medien, aber auch Instrumente von Web 1.0 nicht f&#252;r die Kommunikation geeignet sind.</p>
<p>Elektronische Massenkommunikation ist in pucto Motivation zwar effizient, aber nicht effektiv. Weiterhin wird deutlich, dass pers&#246;nlicher Dialog unverzichtbar ist. Unterst&#252;tzend auf die Mitarbeitermotivation wirken rechtzeitige Kommunikation und Information,  Elemente der Partizipation sowie Transparenz .</p>
<p>Die <strong>statistische Analyse</strong> gibt drei Erkl&#228;rungen f&#252;r den Erfolg bzw. Misserfolg von Change-Projekten:<br />
1. Bewusstsein f&#252;r Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen,<br />
2. Existenz und konsistente Anwendung formaler Methoden,<br />
3. Anteil des Projekt-Budgets, der in Change Management investiert wird.</p>
<p>Die Projektperformanz  korreliert mit der Anwendung formaler Change-Methoden und dem Investment im Change. Die Einbindung der Mitarbeiter durch neue Medien z.B. World Jams bei IBM (firmeninternes Brainstorming zum Gedankenaustausch, Ideenbewertung) wird nicht als Ersatz, sondern als Erg&#228;nzung zu konventionellen Medien betrachtet.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Erhebungseinheit:</font>  </address>
<address>&#252;ber 220 Projekt- und Change-Manager in mehr als 140 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgr&#246;&#223;en des &#246;ffentlichen Sektors in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz.</address>
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<p><strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r die Einf&#252;hrung von Innovationen</strong></p>
<p><img src="http://www.change-zweinull.de/wp-content/uploads/2007/12/buchrezension11.jpg" alt="buchrezension11.jpg" style="margin-right: 0.2cm" align="left" height="103" width="70" /><strong>Ziel der Studie: </strong>Erfolgsfaktoren f&#252;r Implementierung von Change-Projekten auf Basis von empirischen Daten darzustellen. Die Nutzung neuer Medien f&#252;r Mitarbeiterkommunikation ist nur erfolgreich, wenn sie offenen Dialog erlauben, zudem wird ein  Kommunikations-Mix  f&#252;r die &#220;bermittlung von Inhalten als sinnvoll betrachtet.</p>
<p>„Making Change Work“ untersucht Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren in der konkreten Projektpraxis.</p>
<p><strong>Herausforderungen </strong>von Change &#8211; Projekten sind<br />
1. Ver&#228;ndern von Denkweisen/Einstellungen,<br />
2. Ressourcenknappheit,<br />
3. mangelnde Transparenz der Information und Kommunikation,<br />
4. mangelndes Change Management Know How,<br />
5. mangelnde Motivation der Mitarbeiter.</p>
<p>Als <strong>Erfolgsfaktoren</strong> werden u.a. ehrliche und rechtzeitige Kommunikation und Einbindung der Mitarbeiter genannt. Unter anderem wird hier angef&#252;hrt, dass konventionelle Medien, aber auch Instrumente von Web 1.0 nicht f&#252;r die Kommunikation geeignet sind.</p>
<p>Elektronische Massenkommunikation ist in pucto Motivation zwar effizient, aber nicht effektiv. Weiterhin wird deutlich, dass pers&#246;nlicher Dialog unverzichtbar ist. Unterst&#252;tzend auf die Mitarbeitermotivation wirken rechtzeitige Kommunikation und Information,  Elemente der Partizipation sowie Transparenz .</p>
<p>Die <strong>statistische Analyse</strong> gibt drei Erkl&#228;rungen f&#252;r den Erfolg bzw. Misserfolg von Change-Projekten:<br />
1. Bewusstsein f&#252;r Wandel und die damit verbundenen Herausforderungen,<br />
2. Existenz und konsistente Anwendung formaler Methoden,<br />
3. Anteil des Projekt-Budgets, der in Change Management investiert wird.</p>
<p>Die Projektperformanz  korreliert mit der Anwendung formaler Change-Methoden und dem Investment im Change. Die Einbindung der Mitarbeiter durch neue Medien z.B. World Jams bei IBM (firmeninternes Brainstorming zum Gedankenaustausch, Ideenbewertung) wird nicht als Ersatz, sondern als Erg&#228;nzung zu konventionellen Medien betrachtet.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Erhebungseinheit:</font>  </address>
<address>&#252;ber 220 Projekt- und Change-Manager in mehr als 140 Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Unternehmensgr&#246;&#223;en des &#246;ffentlichen Sektors in Deutschland, &#214;sterreich und der Schweiz.</address>
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		<itunes:keywords>Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>Joachim.Niemeier@t-online.de</itunes:author>
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		<title>Capgemini Change Management Studie</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/11/27/capgemini-change-management-studie/</link>
		<comments>http://www.change-zweinull.de/2007/11/27/capgemini-change-management-studie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 13:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ver&#228;nderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends</p>
<p>Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich &#252;ber die Zeit vornehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Studie erhebt Ist-Situation gro&#223;er deutscher, &#246;sterreichischer und schweizerischer Unternehmen erhoben. Im Blickpunkt stehen: Einstellungen zum Change Management, Anl&#228;sse, Instrumente und Akteure, Organisation von Change Management, Kosten-/Nutzenmessung , typische Umsetzungsbarrieren und zentrale Erfolgsfaktoren.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Zeitraum: Mai und Juni 2005</font></address>
<address><font color="#808000">N= 114</font><br />
</address>
</blockquote>
]]></description>
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<p>Ver&#228;nderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends</p>
<p>Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich &#252;ber die Zeit vornehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Studie erhebt Ist-Situation gro&#223;er deutscher, &#246;sterreichischer und schweizerischer Unternehmen erhoben. Im Blickpunkt stehen: Einstellungen zum Change Management, Anl&#228;sse, Instrumente und Akteure, Organisation von Change Management, Kosten-/Nutzenmessung , typische Umsetzungsbarrieren und zentrale Erfolgsfaktoren.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Zeitraum: Mai und Juni 2005</font></address>
<address><font color="#808000">N= 114</font><br />
</address>
</blockquote>
		<itunes:subtitle>Capgemini Change Management Studie</itunes:subtitle>
<p>Ver&#228;nderungen erfolgreich gestalten- Bedeutung, Strategie, Trends</p>
<p>Die Studie ist eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Studie aus dem Jahr 2003 mit Vertiefungen bei einigen Aspekten sowie Erweiterungen bei neuerdings interessierenden Dimensionen. Fragestellungen und Antwortkategorien wurden weitgehend konstant gelassen, um einen Vergleich &#252;ber die Zeit vornehmen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Die Studie erhebt Ist-Situation gro&#223;er deutscher, &#246;sterreichischer und schweizerischer Unternehmen erhoben. Im Blickpunkt stehen: Einstellungen zum Change Management, Anl&#228;sse, Instrumente und Akteure, Organisation von Change Management, Kosten-/Nutzenmessung , typische Umsetzungsbarrieren und zentrale Erfolgsfaktoren.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Zeitraum: Mai und Juni 2005</font></address>
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		<itunes:author>Joachim.Niemeier@t-online.de</itunes:author>
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		<title>Capgemini Change Blog</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/11/27/capgemini-change-blog/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 12:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Capgemini</strong> betreibt einen eigenen <a href="http://www.de.capgemini.com/changeblog/" title="Capgemini Change Management Blog" target="_blank">Change Management Blog</a>. Hier werden u.a. Informationen zu der <a href="http://www.de.capgemini.com/changeblog/2007/10/-wichtige-managementaufgabe-be.php" title="Dritte Change Management Studie" target="_blank">dritten Change Management Studie</a> sowie zum <a href="http://www.de.capgemini.com/changeblog/2007/11/megatrends-hinter-der-business.php" title="Megatrend Transformation Consulting" target="_blank">Megatrend des Transformation Consulting</a> zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie ich blogge?! Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/11/26/wie-ich-blogge-erste-ergebnisse-der-weblogbefragung-2005/</link>
		<comments>http://www.change-zweinull.de/2007/11/26/wie-ich-blogge-erste-ergebnisse-der-weblogbefragung-2005/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 16:07:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2007/11/26/wie-ich-blogge-erste-ergebnisse-der-weblogbefragung-2005/</guid>
		<description><![CDATA[<p><img src="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/wib2005logo.jpg" alt="Logo Warum ich blogge" style="margin-right: 0.2cm" align="left" />Speziell zur Thematik von Weblogs hat die Umfrage <a href="http://www.schmidtmitdete.de/lebenslauf-aktivitaten-publikationen/umfrage-wie-ich-blogge" title="Umfrage " target="_blank">&#8220;Wie ich blogge?!&#8221;</a> von <strong>Jan Schmidt</strong> von der Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ der Universit&#228;t Bamberg erste empirische Befunde &#252;ber die deutsche Bloggingsph&#228;re ergeben. An der Umfrage, die unter deutschprachigen Weblog-Autoren und – Lesern im Oktober 2005 durchgef&#252;hrt wurde, nahmen 5246 Personen teil. Der Gro&#223;teil der Befragten wurde hier im Gegensatz zu unserer Studie &#252;berwiegend nach dem Schneeballsystem durch Verweise in Weblogs rekrutiert.</p>
<p>Da die Erhebungseinheit durch Selbstrekrutierung  der Teilnehmer zustande kam, erheben die Autoren keinen Anspruch auf Repr&#228;sentativit&#228;t. Erst wurden Fragen zu Publikationsroutinen, zur Bewertung der verwendeten Software und zu Erwartungen als Leser von Weblogs erhoben.</p>
<p>Die Studie vermittelt die ersten Ergebnisse der deutschen Blogsph&#228;re. Das Profil der Befragten sieht folgender ma&#223;en aus: &#252;ber 80% sind aktive Blogger von einem oder mehreren Blogs. Die soziodemografischen Daten entsprechen denen der Nutzer der neuer Internettechnologien (hohe formale Bildung, um die 30 Jahre alt, vergleichsweise keine geschlechtsspezifischen Unterschiede). Ergebnisse dienen als Anhaltspunkte f&#252;r Zusammensetzung und Einstellungen von deutschsprachigen Weblog-Autoren.</p>
<blockquote><address><font color="#808000"> Zeitraum: 3. bis zum 31. Oktober 2005   </font><br />
</address>
<address><font color="#808000"> N=5.246</font><br />
</address>
</blockquote>
]]></description>
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<p><img src="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/wib2005logo.jpg" alt="Logo Warum ich blogge" style="margin-right: 0.2cm" align="left" />Speziell zur Thematik von Weblogs hat die Umfrage <a href="http://www.schmidtmitdete.de/lebenslauf-aktivitaten-publikationen/umfrage-wie-ich-blogge" title="Umfrage " target="_blank">&#8220;Wie ich blogge?!&#8221;</a> von <strong>Jan Schmidt</strong> von der Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ der Universit&#228;t Bamberg erste empirische Befunde &#252;ber die deutsche Bloggingsph&#228;re ergeben. An der Umfrage, die unter deutschprachigen Weblog-Autoren und – Lesern im Oktober 2005 durchgef&#252;hrt wurde, nahmen 5246 Personen teil. Der Gro&#223;teil der Befragten wurde hier im Gegensatz zu unserer Studie &#252;berwiegend nach dem Schneeballsystem durch Verweise in Weblogs rekrutiert.</p>
<p>Da die Erhebungseinheit durch Selbstrekrutierung  der Teilnehmer zustande kam, erheben die Autoren keinen Anspruch auf Repr&#228;sentativit&#228;t. Erst wurden Fragen zu Publikationsroutinen, zur Bewertung der verwendeten Software und zu Erwartungen als Leser von Weblogs erhoben.</p>
<p>Die Studie vermittelt die ersten Ergebnisse der deutschen Blogsph&#228;re. Das Profil der Befragten sieht folgender ma&#223;en aus: &#252;ber 80% sind aktive Blogger von einem oder mehreren Blogs. Die soziodemografischen Daten entsprechen denen der Nutzer der neuer Internettechnologien (hohe formale Bildung, um die 30 Jahre alt, vergleichsweise keine geschlechtsspezifischen Unterschiede). Ergebnisse dienen als Anhaltspunkte f&#252;r Zusammensetzung und Einstellungen von deutschsprachigen Weblog-Autoren.</p>
<blockquote><address><font color="#808000"> Zeitraum: 3. bis zum 31. Oktober 2005   </font><br />
</address>
<address><font color="#808000"> N=5.246</font><br />
</address>
</blockquote>
		<itunes:subtitle>Wie ich blogge?! Erste Ergebnisse der Weblogbefragung 2005</itunes:subtitle>
<p><img src="http://www.bamberg-gewinnt.de/wordpress/wp-content/images/wib2005logo.jpg" alt="Logo Warum ich blogge" style="margin-right: 0.2cm" align="left" />Speziell zur Thematik von Weblogs hat die Umfrage <a href="http://www.schmidtmitdete.de/lebenslauf-aktivitaten-publikationen/umfrage-wie-ich-blogge" title="Umfrage " target="_blank">&#8220;Wie ich blogge?!&#8221;</a> von <strong>Jan Schmidt</strong> von der Forschungsstelle „Neue Kommunikationsmedien“ der Universit&#228;t Bamberg erste empirische Befunde &#252;ber die deutsche Bloggingsph&#228;re ergeben. An der Umfrage, die unter deutschprachigen Weblog-Autoren und – Lesern im Oktober 2005 durchgef&#252;hrt wurde, nahmen 5246 Personen teil. Der Gro&#223;teil der Befragten wurde hier im Gegensatz zu unserer Studie &#252;berwiegend nach dem Schneeballsystem durch Verweise in Weblogs rekrutiert.</p>
<p>Da die Erhebungseinheit durch Selbstrekrutierung  der Teilnehmer zustande kam, erheben die Autoren keinen Anspruch auf Repr&#228;sentativit&#228;t. Erst wurden Fragen zu Publikationsroutinen, zur Bewertung der verwendeten Software und zu Erwartungen als Leser von Weblogs erhoben.</p>
<p>Die Studie vermittelt die ersten Ergebnisse der deutschen Blogsph&#228;re. Das Profil der Befragten sieht folgender ma&#223;en aus: &#252;ber 80% sind aktive Blogger von einem oder mehreren Blogs. Die soziodemografischen Daten entsprechen denen der Nutzer der neuer Internettechnologien (hohe formale Bildung, um die 30 Jahre alt, vergleichsweise keine geschlechtsspezifischen Unterschiede). Ergebnisse dienen als Anhaltspunkte f&#252;r Zusammensetzung und Einstellungen von deutschsprachigen Weblog-Autoren.</p>
<blockquote><address><font color="#808000"> Zeitraum: 3. bis zum 31. Oktober 2005   </font><br />
</address>
<address><font color="#808000"> N=5.246</font><br />
</address>
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		<itunes:keywords>Online-Befragung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>Joachim.Niemeier@t-online.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>CEO-Blogs als Instrument der Unternehmenskommunikation</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/11/26/ceo-blogs-als-instrument-der-unternehmenskommunikation/</link>
		<comments>http://www.change-zweinull.de/2007/11/26/ceo-blogs-als-instrument-der-unternehmenskommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2007 15:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Tagung der DGPuK-Fachgruppe PR/Organisationskommunikation:<br />
‚Das Gesch&#228;ft mit der Eitelkeit‘: Personalisierung der Organisationskommunikation<br />
Z&#252;rich, 5.-7.10.2006</p>
]]></description>
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<p>Tagung der DGPuK-Fachgruppe PR/Organisationskommunikation:<br />
‚Das Gesch&#228;ft mit der Eitelkeit‘: Personalisierung der Organisationskommunikation<br />
Z&#252;rich, 5.-7.10.2006</p>
		<itunes:subtitle>CEO-Blogs als Instrument der Unternehmenskommunikation</itunes:subtitle>
<p>Tagung der DGPuK-Fachgruppe PR/Organisationskommunikation:<br />
‚Das Gesch&#228;ft mit der Eitelkeit‘: Personalisierung der Organisationskommunikation<br />
Z&#252;rich, 5.-7.10.2006</p>
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		<itunes:author>Joachim.Niemeier@t-online.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Euroblog 2006 &#8211; European Survey on Weblogs in Public Relations and Communication Management</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/11/24/euroblog-2006-european-survey-on-weblogs-in-public-relations-and-communication-management/</link>
		<comments>http://www.change-zweinull.de/2007/11/24/euroblog-2006-european-survey-on-weblogs-in-public-relations-and-communication-management/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 12:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2007/11/26/wwweuroblog2006org/</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Studie macht deutlich, dass Blogs nicht nur bekannt sind, sondern auch eingesetzt werden. Allerdings werden Grenzen der Nutzung sowie Nachteile ebenfalls angesprochen.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Zeitraum: Januar 2006</font></address>
<address><font color="#808000"> N=587, </font><font color="#808000">PR Professionals aus 33 europ&#228;ischen L&#228;ndern</font></address>
<address> </address>
</blockquote>
<address><strong> Aktuell: </strong></address>
<p class="blog-entry-title">Euroblog 2007 Symposium in March in Belgium</p>
<p>update on the research and the next Symposium scheduled for March 16/17 in Gent, Belgium (http://www.euroblog2007.org/symposium).</p>
<address> </address>
<blockquote></blockquote>
<p><font color="#808000"><br />
</font></p>
]]></description>
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<p>Die Studie macht deutlich, dass Blogs nicht nur bekannt sind, sondern auch eingesetzt werden. Allerdings werden Grenzen der Nutzung sowie Nachteile ebenfalls angesprochen.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Zeitraum: Januar 2006</font></address>
<address><font color="#808000"> N=587, </font><font color="#808000">PR Professionals aus 33 europ&#228;ischen L&#228;ndern</font></address>
<address> </address>
</blockquote>
<address><strong> Aktuell: </strong></address>
<p class="blog-entry-title">Euroblog 2007 Symposium in March in Belgium</p>
<p>update on the research and the next Symposium scheduled for March 16/17 in Gent, Belgium (http://www.euroblog2007.org/symposium).</p>
<address> </address>
<blockquote></blockquote>
<p><font color="#808000"><br />
</font></p>
		<itunes:subtitle>Euroblog 2006 &#8211; European Survey on Weblogs in Public Relations and Communication Management</itunes:subtitle>
<p>Die Studie macht deutlich, dass Blogs nicht nur bekannt sind, sondern auch eingesetzt werden. Allerdings werden Grenzen der Nutzung sowie Nachteile ebenfalls angesprochen.</p>
<blockquote><address><font color="#808000">Zeitraum: Januar 2006</font></address>
<address><font color="#808000"> N=587, </font><font color="#808000">PR Professionals aus 33 europ&#228;ischen L&#228;ndern</font></address>
<address> </address>
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<address><strong> Aktuell: </strong></address>
<p class="blog-entry-title">Euroblog 2007 Symposium in March in Belgium</p>
<p>update on the research and the next Symposium scheduled for March 16/17 in Gent, Belgium (http://www.euroblog2007.org/symposium).</p>
<address> </address>
<blockquote></blockquote>
<p><font color="#808000"><br />
</font></p>
		<itunes:keywords>Online-Befragung, Studien</itunes:keywords>
		<itunes:author>Joachim.Niemeier@t-online.de</itunes:author>
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