<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare für Change 2.0</title>
	<atom:link href="http://www.change-zweinull.de/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.change-zweinull.de</link>
	<description>Neue Medien im Change Management</description>
	<lastBuildDate>Wed, 19 Aug 2009 08:21:53 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.1</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu IBM-Studie: Making Change Work von kopfarbeit</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/12/06/making-change-work/comment-page-1/#comment-76</link>
		<dc:creator>kopfarbeit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 08:21:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2007/12/06/making-change-work/#comment-76</guid>
		<description>der beitrag ist ja schon etwas &#228;lter, das thema dagegen sehr aktuell. es sind immer noch die gleichen punkte, die misslungene ver&#228;nderungsprozesse bedingen. in den letzten jahren wurden allerdings zahllose neue hochschulprogramme, graduiertenstudieng&#228;nge usw. mit change management als explizitem schwerpunkt ins leben gerufen. es w&#228;re interessant zu untersuchen, ob diese gezielte qualifizierung die quote erfolgreicher change-projekte vergr&#246;&#223;ert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der beitrag ist ja schon etwas &#228;lter, das thema dagegen sehr aktuell. es sind immer noch die gleichen punkte, die misslungene ver&#228;nderungsprozesse bedingen. in den letzten jahren wurden allerdings zahllose neue hochschulprogramme, graduiertenstudieng&#228;nge usw. mit change management als explizitem schwerpunkt ins leben gerufen. es w&#228;re interessant zu untersuchen, ob diese gezielte qualifizierung die quote erfolgreicher change-projekte vergr&#246;&#223;ert.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der Online-Befragung von Friederike</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Friederike</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 07:43:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-55</guid>
		<description>Buchtipp zum Change-Management
     Warum nutzen deutsche Unternehmer bisher nicht das Potential des Wandels, sondern outen sich als echte Change-Muffel? Damit stehen sie dem erfolgreichen und meistens auch absolut notwenigen Wandel ihrer company im Weg, denn der Wind of change bl&#228;st kr&#228;ftig, heute doch mehr denn je.      Ich bin Praktikantin f&#252;r internationale Projekte bei der Kommunikationsagentur Pleon in D&#252;sseldorf. In einem Buch, das von meinem Team herausgegeben wurde, geht es darum, wie Ver&#228;nderungen in Unternehmen funktionieren. Theoretisch wissen das viele Manager. In der Praxis geh&#246;ren allerdings eher Abneigung gegen und Angst vor dem Wandel zum Programm. Deshalb finde ich interessant, wie die Beitr&#228;ge in dem Buch „Change 2.0“ von Joachim Klewes und Ralf Langen, harte Businessfakten mit psychologischem und emotionalem background verbinden.      Mehr zum Buch bei   &lt;a href=&quot;http://www.springer.com/business/business+for+professionals/book/978-3-540-77494-5&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.springer.com/business/business+for+professionals/book/978-3-540-77494-5&lt;/a&gt;     Das Buch ist auf Englisch verfasst, f&#252;r eine internationale Leserschaft. K&#252;rzlich schrieb David Roberts, ein Rezensent aus Gro&#223;britannien “&#039;Not another book on change&#039;, I found myself thinking as I looked at this latest offering. Yet none of my misgivings were realised as I read this thoroughly authoritative book. Whereas most writing on change offers you a template, or tries to sell you a single idea, Change 2.0 is a collection of different pieces from academics and practitioners alike and I was delighted to see that none of them waste time trying to persuade readers of the case for change - they all accept it is part of business.”    Hier die komplette Rezension: http://www.humanresourcesmagazine.com/channel/bookreviews/article/830073/Books-collection-practicable-suggestions-change
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Buchtipp zum Change-Management<br />
     Warum nutzen deutsche Unternehmer bisher nicht das Potential des Wandels, sondern outen sich als echte Change-Muffel? Damit stehen sie dem erfolgreichen und meistens auch absolut notwenigen Wandel ihrer company im Weg, denn der Wind of change bl&#228;st kr&#228;ftig, heute doch mehr denn je.      Ich bin Praktikantin f&#252;r internationale Projekte bei der Kommunikationsagentur Pleon in D&#252;sseldorf. In einem Buch, das von meinem Team herausgegeben wurde, geht es darum, wie Ver&#228;nderungen in Unternehmen funktionieren. Theoretisch wissen das viele Manager. In der Praxis geh&#246;ren allerdings eher Abneigung gegen und Angst vor dem Wandel zum Programm. Deshalb finde ich interessant, wie die Beitr&#228;ge in dem Buch „Change 2.0“ von Joachim Klewes und Ralf Langen, harte Businessfakten mit psychologischem und emotionalem background verbinden.      Mehr zum Buch bei   <a href="http://www.springer.com/business/business+for+professionals/book/978-3-540-77494-5" rel="nofollow">http://www.springer.com/business/business+for+professionals/book/978-3-540-77494-5</a>     Das Buch ist auf Englisch verfasst, f&#252;r eine internationale Leserschaft. K&#252;rzlich schrieb David Roberts, ein Rezensent aus Gro&#223;britannien “&#8217;Not another book on change&#8217;, I found myself thinking as I looked at this latest offering. Yet none of my misgivings were realised as I read this thoroughly authoritative book. Whereas most writing on change offers you a template, or tries to sell you a single idea, Change 2.0 is a collection of different pieces from academics and practitioners alike and I was delighted to see that none of them waste time trying to persuade readers of the case for change &#8211; they all accept it is part of business.”    Hier die komplette Rezension: <a href="http://www.humanresourcesmagazine.com/channel/bookreviews/article/830073/Books-collection-practicable-suggestions-change" rel="nofollow">http://www.humanresourcesmagazine.com/channel/bookreviews/article/830073/Books-collection-practicable-suggestions-change</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der Online-Befragung von do3001</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/comment-page-1/#comment-50</link>
		<dc:creator>do3001</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 22:06:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-50</guid>
		<description>Die alten neuen Medien wie Events kommen in der Emotionalisierung von Inhalten immer h&#228;ufiger zum Einsatz: vgl. www.gesamtkunstwerk.biz/ZUSAMMENSPIEL/ </description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die alten neuen Medien wie Events kommen in der Emotionalisierung von Inhalten immer h&#228;ufiger zum Einsatz: vgl. <a href="http://www.gesamtkunstwerk.biz/ZUSAMMENSPIEL/ " rel="nofollow">http://www.gesamtkunstwerk.biz/ZUSAMMENSPIEL/ </a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Capgemini Change Blog von Jörg</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2007/11/27/capgemini-change-blog/comment-page-1/#comment-49</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 11:06:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2007/11/27/capgemini-change-blog/#comment-49</guid>
		<description>Der Change Management Blog von Capgemini ist leider nicht mehr erreichbar. Ein anderer Change Management Blog findet sich unter &lt;a href=&quot;http://www.fernis.eu/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.fernis.eu&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Change Management Blog von Capgemini ist leider nicht mehr erreichbar. Ein anderer Change Management Blog findet sich unter <a href="http://www.fernis.eu/" rel="nofollow">http://www.fernis.eu</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der Online-Befragung von Verhaltensbiologie &#38; PR &#187; Blog Archive &#187; Web 2.0 in der Internen Unternehmenskommunikation</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/comment-page-1/#comment-48</link>
		<dc:creator>Verhaltensbiologie &#38; PR &#187; Blog Archive &#187; Web 2.0 in der Internen Unternehmenskommunikation</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 16:33:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-48</guid>
		<description>[...] gibt es Online-Befragung zu Neue Medien im Change Mangement. Prof. Michael Koch Universit&#228;t der Bundeswehr M&#252;nchen &#228;u&#223;ert sich in seinem Blog &#252;ber die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] gibt es Online-Befragung zu Neue Medien im Change Mangement. Prof. Michael Koch Universit&#228;t der Bundeswehr M&#252;nchen &#228;u&#223;ert sich in seinem Blog &#252;ber die [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der Online-Befragung von Communixx &#187; Blog Archive &#187; Neue Medien im Change Management</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Communixx &#187; Blog Archive &#187; Neue Medien im Change Management</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 15:23:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-45</guid>
		<description>[...] also um die Untersuchung, wie Social Software beim Change Management helfen kann. U.a. wurden im neuesten Post die Ergebnisse einer Online-Befragung zu &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] also um die Untersuchung, wie Social Software beim Change Management helfen kann. U.a. wurden im neuesten Post die Ergebnisse einer Online-Befragung zu &#8220;Neue Medien im Change Management&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der Online-Befragung von Armin</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 18:29:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-44</guid>
		<description>Vielen Dank f&#252;r Ihre Antworten. Ich lasse diese einfach mal im Raum stehen, zumal ich nicht alle Ihrer Argumente verstanden habe. Bei aller Aufgeschlossenheit gegen&#252;ber den Web 2.0-Themen: Nichts ersetzt das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch ;-)

Auf Ihre letzte Frage m&#246;chte ich allerdings noch eingehen: 
* Ich habe keine Ahnung, was das Web 3.0 ist.
* Zum Thema &quot;Informationsflut&quot; habe ich soeben einen Blogbeitrag mit dem Titel &quot;Macht das Web 2.0 dumm?&quot; ver&#246;ffentlicht. Dieser Beitrag basiert auf Forschungsergebnissen von Prof. P. Kruse, der aus meiner Sicht methodisch wie inhaltlich hoch interessant das Thema reflektiert. 

Meinen Blogbeitrag finden Sie hier:
http://www.karge.biz/?p=185</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank f&#252;r Ihre Antworten. Ich lasse diese einfach mal im Raum stehen, zumal ich nicht alle Ihrer Argumente verstanden habe. Bei aller Aufgeschlossenheit gegen&#252;ber den Web 2.0-Themen: Nichts ersetzt das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch <img src='http://www.change-zweinull.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Auf Ihre letzte Frage m&#246;chte ich allerdings noch eingehen:<br />
* Ich habe keine Ahnung, was das Web 3.0 ist.<br />
* Zum Thema &quot;Informationsflut&quot; habe ich soeben einen Blogbeitrag mit dem Titel &quot;Macht das Web 2.0 dumm?&quot; ver&#246;ffentlicht. Dieser Beitrag basiert auf Forschungsergebnissen von Prof. P. Kruse, der aus meiner Sicht methodisch wie inhaltlich hoch interessant das Thema reflektiert. </p>
<p>Meinen Blogbeitrag finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.karge.biz/?p=185" rel="nofollow">http://www.karge.biz/?p=185</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der Online-Befragung von Hionia Vlachou</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 15:35:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-43</guid>
		<description>An zwei kurzen Beispielen w&#252;rde ich gerne Ihre Fragen beantworten und anschlie&#223;en Ihre Anmerkungen als Diskussionpunkte aufnehmen.

&lt;Meiner Einsch&#228;tzung nach wird Web 2.0 vielfach als neuer Markt  betrachtet - ohne Frage nach dem &quot;Warum&quot;.&gt;

Bei der Betrachtung der Ergebnisse hat sich einerseits gezeigt, dass Web 2.0 nicht ohne bestimmte Skepsis eingesetzt wird, die marktbasierte Argumente, Moden oder Hypes aussen vor lassen.  
 Diese Ergebnisse entsprechen den allgemeinen Studien, dass z.B. im Bereich  Corporate Weblogs Deutschland im Vergleich zu anderen Industriel&#228;ndern ein Schlusslicht bildet.

&lt;Wie belegen Sie Ihre Behauptung: &quot;Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivit&#228;t im Ver&#228;nderungsvorhaben unterst&#252;tzt&quot;?&quot;&gt;


So haben wir Aussagen erhalten, dass Web 2.0 Instrumente den gleichen Einfluss auf die Kostenstruktur haben wie andere Instrumente (Slide 14).  Anderseits sehen unsere Umfrageteilnehmer Potenzial bei der Verbesserung der Motivation im Change-Prozess (Slide12).  

&lt;Neben der Sinnfrage f&#252;r das Unternehmen stellt sich zumindest noch die Orientierungsfrage f&#252;r die Beteiligten.&gt;

Bei der Sinnfrage f&#252;r Unternehmen bestand der Fokus bisher auf die Marktforschung bzw. den Consumer-Bereich, aber auch in den &#220;berlegungen Web 2.0 zur Verbesserung des Unternehmensimages zu nutzen. Als Ziel, Im Idealfall mehr Transparenz, aber zumindest authentische Informationen f&#252;r den Kunden, der sich im Netz f&#252;r das Unternehmen oder das Produkt interessiert.  Diese Anregungen waren bisher auch reaktiv (denkt man an das Stichwort &quot;Monitoring der Blogsph&#228;re&quot;).  Neben dem Kundendialog, stellt sich die Orientierungsfrage f&#252;r die Beteiligten. Dabei ist hier bei Corporate Blogs zu unterscheiden, ob es sich um Knowledge Blogs, Collaboration Blogs oder Crisis Blogs etc. 

Die Sinnfrage bzw. Orientierungsfrage ist von den Zielen der Unternehmensf&#252;hrung determiniert und entsprechend den jeweiligen Adressaten der externen und internen Unternehmenskommunikation. Hier bieten Web 2.0-Instrumente einerseits eine bessere Transparenz f&#252;r die Beteiligten, anderseits m&#252;ssen auch in Abstimmung mit den anderen Instrumenten der allgemeinen Informationspolitik die Anforderungen an die Glaubw&#252;rdigkeit der kommunizierten Informationen erf&#252;llen sowie &#196;ngste und Widerst&#228;nde in Bezug auf den Wandel ber&#252;cksichtigen.

Zu ihrem sehr zutreffenden Zitat: Sind die Gefahren, die Web 2.0 bringt neu? Die &#220;berflutung von Informationen durch E-Mails  wurde bereits als Produktivit&#228;tskiller registriert. So hat der US-Chiphersteller Intel in Anlehnung an den Casual Friday einen &quot;Zero-E-Mail-Friday&quot; eingef&#252;hrt und E-Mail-Policies sind kein Fremdwort (Regeln f&#252;r richtiges Kommunizieren trotz Massenmails unter www.impulse.de/kommunikation) . Die Informations&#252;berflutung ist ein Problem, das die erste Internetgeneration bereits mit sich gebracht hat. Durch Web 2.0 sind die Informationen sicherlich nicht weniger oder transparenter geworden.  

Welche Perspektiven oder L&#246;sungswege sehen Sie darin innerhalb von Web 2.0 oder durch Web 3.0 die Informationsflut zu bew&#228;ltigen?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An zwei kurzen Beispielen w&#252;rde ich gerne Ihre Fragen beantworten und anschlie&#223;en Ihre Anmerkungen als Diskussionpunkte aufnehmen.</p>
<p>&lt;Meiner Einsch&#228;tzung nach wird Web 2.0 vielfach als neuer Markt  betrachtet &#8211; ohne Frage nach dem &quot;Warum&quot;.&gt;</p>
<p>Bei der Betrachtung der Ergebnisse hat sich einerseits gezeigt, dass Web 2.0 nicht ohne bestimmte Skepsis eingesetzt wird, die marktbasierte Argumente, Moden oder Hypes aussen vor lassen.<br />
 Diese Ergebnisse entsprechen den allgemeinen Studien, dass z.B. im Bereich  Corporate Weblogs Deutschland im Vergleich zu anderen Industriel&#228;ndern ein Schlusslicht bildet.</p>
<p>&lt;Wie belegen Sie Ihre Behauptung: &quot;Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivit&#228;t im Ver&#228;nderungsvorhaben unterst&#252;tzt&quot;?&quot;&gt;</p>
<p>So haben wir Aussagen erhalten, dass Web 2.0 Instrumente den gleichen Einfluss auf die Kostenstruktur haben wie andere Instrumente (Slide 14).  Anderseits sehen unsere Umfrageteilnehmer Potenzial bei der Verbesserung der Motivation im Change-Prozess (Slide12).  </p>
<p>&lt;Neben der Sinnfrage f&#252;r das Unternehmen stellt sich zumindest noch die Orientierungsfrage f&#252;r die Beteiligten.&gt;</p>
<p>Bei der Sinnfrage f&#252;r Unternehmen bestand der Fokus bisher auf die Marktforschung bzw. den Consumer-Bereich, aber auch in den &#220;berlegungen Web 2.0 zur Verbesserung des Unternehmensimages zu nutzen. Als Ziel, Im Idealfall mehr Transparenz, aber zumindest authentische Informationen f&#252;r den Kunden, der sich im Netz f&#252;r das Unternehmen oder das Produkt interessiert.  Diese Anregungen waren bisher auch reaktiv (denkt man an das Stichwort &quot;Monitoring der Blogsph&#228;re&quot;).  Neben dem Kundendialog, stellt sich die Orientierungsfrage f&#252;r die Beteiligten. Dabei ist hier bei Corporate Blogs zu unterscheiden, ob es sich um Knowledge Blogs, Collaboration Blogs oder Crisis Blogs etc. </p>
<p>Die Sinnfrage bzw. Orientierungsfrage ist von den Zielen der Unternehmensf&#252;hrung determiniert und entsprechend den jeweiligen Adressaten der externen und internen Unternehmenskommunikation. Hier bieten Web 2.0-Instrumente einerseits eine bessere Transparenz f&#252;r die Beteiligten, anderseits m&#252;ssen auch in Abstimmung mit den anderen Instrumenten der allgemeinen Informationspolitik die Anforderungen an die Glaubw&#252;rdigkeit der kommunizierten Informationen erf&#252;llen sowie &#196;ngste und Widerst&#228;nde in Bezug auf den Wandel ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>Zu ihrem sehr zutreffenden Zitat: Sind die Gefahren, die Web 2.0 bringt neu? Die &#220;berflutung von Informationen durch E-Mails  wurde bereits als Produktivit&#228;tskiller registriert. So hat der US-Chiphersteller Intel in Anlehnung an den Casual Friday einen &quot;Zero-E-Mail-Friday&quot; eingef&#252;hrt und E-Mail-Policies sind kein Fremdwort (Regeln f&#252;r richtiges Kommunizieren trotz Massenmails unter <a href="http://www.impulse.de/kommunikation" rel="nofollow">http://www.impulse.de/kommunikation</a>) . Die Informations&#252;berflutung ist ein Problem, das die erste Internetgeneration bereits mit sich gebracht hat. Durch Web 2.0 sind die Informationen sicherlich nicht weniger oder transparenter geworden.  </p>
<p>Welche Perspektiven oder L&#246;sungswege sehen Sie darin innerhalb von Web 2.0 oder durch Web 3.0 die Informationsflut zu bew&#228;ltigen?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der Online-Befragung von Armin</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Armin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 12:10:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-42</guid>
		<description>Zun&#228;chst einmal vielen Dank f&#252;r Ihre ausf&#252;hrlichen und konkreten Antworten. Ich halte dies nicht f&#252;r selbstverst&#228;ndlich.

Einige Zweifel haben Sie in der Tat zerstreuen k&#246;nnen.  Insbesondere beruhigt mich Ihre Antwort, dass &quot;fast 80% der generierten Antwortmails den Befragten, die durch eine pers&#246;nliche Mail angesprochen worden sind, zuzuordnen sind&quot;.

Ich teile nicht Ihre Einsch&#228;tzung im letzten Absatz: &quot;Der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten folgt meiner Meinung nach Kosten-Nutzen-Aspekten und nicht der Promotion oder Reklame von Web 2.0 als ultimatives Instrument ...&quot;. 
Meiner Einsch&#228;tzung nach wird Web 2.0 vielfach als neuer Markt  betrachtet - ohne Frage nach dem &quot;Warum&quot;.
Wie belegen Sie Ihre Behauptung: &quot;Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivit&#228;t im Ver&#228;nderungsvorhaben unterst&#252;tzt&quot;?
Web 2.0 ist ein Werkzeug und kann somit Effizienz erh&#246;hen - einverstanden.
Zur Effektivit&#228;t tr&#228;gt Web 2.0 zuerst einmal nichts bei. Einem Handwerker n&#252;tzt das beste Werkzeug nichts, wenn er an der falschen Stelle schraubt.

Web 2.0 birgt &#252;brigens auch Gefahren. Ich will dies nur mit einem kurzen Zitat von John Naisbitt anrei&#223;en, welches schon &#252;ber 25 Jahre alt ist:
&quot;Wir d&#252;rsten nach Wissen und ertrinken in Informationen&quot;. 

Neben der Sinnfrage f&#252;r das Unternehmen stellt sich zumindest noch die Orientierungsfrage f&#252;r die Beteiligten.

Ich will nicht abschweifen, aber zumindest andeuten, wo f&#252;r mich die spannenden Untersuchungsfelder zum Thema Web 2.0 liegen.

Trotzdem vielen Dank f&#252;r Ihre Untersuchung. So setzt sich bei diesem spannenden Thema ein Baustein nach dem anderen zusammen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zun&#228;chst einmal vielen Dank f&#252;r Ihre ausf&#252;hrlichen und konkreten Antworten. Ich halte dies nicht f&#252;r selbstverst&#228;ndlich.</p>
<p>Einige Zweifel haben Sie in der Tat zerstreuen k&#246;nnen.  Insbesondere beruhigt mich Ihre Antwort, dass &quot;fast 80% der generierten Antwortmails den Befragten, die durch eine pers&#246;nliche Mail angesprochen worden sind, zuzuordnen sind&quot;.</p>
<p>Ich teile nicht Ihre Einsch&#228;tzung im letzten Absatz: &quot;Der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten folgt meiner Meinung nach Kosten-Nutzen-Aspekten und nicht der Promotion oder Reklame von Web 2.0 als ultimatives Instrument &#8230;&quot;.<br />
Meiner Einsch&#228;tzung nach wird Web 2.0 vielfach als neuer Markt  betrachtet &#8211; ohne Frage nach dem &quot;Warum&quot;.<br />
Wie belegen Sie Ihre Behauptung: &quot;Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivit&#228;t im Ver&#228;nderungsvorhaben unterst&#252;tzt&quot;?<br />
Web 2.0 ist ein Werkzeug und kann somit Effizienz erh&#246;hen &#8211; einverstanden.<br />
Zur Effektivit&#228;t tr&#228;gt Web 2.0 zuerst einmal nichts bei. Einem Handwerker n&#252;tzt das beste Werkzeug nichts, wenn er an der falschen Stelle schraubt.</p>
<p>Web 2.0 birgt &#252;brigens auch Gefahren. Ich will dies nur mit einem kurzen Zitat von John Naisbitt anrei&#223;en, welches schon &#252;ber 25 Jahre alt ist:<br />
&quot;Wir d&#252;rsten nach Wissen und ertrinken in Informationen&quot;. </p>
<p>Neben der Sinnfrage f&#252;r das Unternehmen stellt sich zumindest noch die Orientierungsfrage f&#252;r die Beteiligten.</p>
<p>Ich will nicht abschweifen, aber zumindest andeuten, wo f&#252;r mich die spannenden Untersuchungsfelder zum Thema Web 2.0 liegen.</p>
<p>Trotzdem vielen Dank f&#252;r Ihre Untersuchung. So setzt sich bei diesem spannenden Thema ein Baustein nach dem anderen zusammen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ergebnisse der Online-Befragung von Hionia Vlachou</title>
		<link>http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Hionia Vlachou</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 16:49:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.change-zweinull.de/2008/02/06/deskriptive-ergebnisse-der-online-befragung-neue-medien-im-change-management/#comment-41</guid>
		<description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
Vielen Dank f&#252;r Ihr kritisches Feedback. 

Bei der Befragung handelt es sich um einen fast vollst&#228;ndig standardisierten Fragebogen, so dass die M&#246;glichkeit nach offenen Fragen sehr stark reduziert worden ist. Die Befragten konnten lediglich bei zwei Fragen offen antworten: &lt;span&gt; &lt;/span&gt;die Frage nach &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Anzahl der bereits durchgef&#252;hrten Change-Projekte (bei der eine quantitative Information erhoben wurde und anschlie&#223;end kategorisiert wurde! Da m&#246;glichen Antworten bzw. die unterschiedlichen Erfahrungen nicht bekannt waren). Die zweite M&#246;glichkeit weitere qualitative Informationen einflie&#223;en zu lassen, bestand am Ende des Fragebogens mit der Aufforderung zur Kommentierung oder Erg&#228;nzung. &lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bei der Vielzahl unterschiedlicher Erhebungstechniken haben wir uns  f&#252;r eine geschlossene Fragestellung entschieden, da wir hier nicht nur Erfahrungen, sondern auch Einsch&#228;tzungen abgefragt haben. Gerade bei Fragen der Einstellungen ist es sinnvoll, den Befragten die M&#246;glichkeit einer Antwortkategorie „wei&#223; nicht“/“kann ich nicht beurteilen“ zu geben, um zu verhindern, dass Befragte, die keine Erfahrung oder keine Einsch&#228;tzung zu Thema Web 2.0 haben, eine beliebige Antwort ankreuzen. Zudem haben wir m&#246;glichen Antwortkategorien aus dem Bezugsahmen der Forschung durch die Durchf&#252;hrung eines Pretests an den Bezugsrahmen der Befragten angepasst. &lt;span&gt; &lt;/span&gt;Die Vergleichbarkeit von geschlossenen Fragen bei der Auswertung und quantitative Analysen waren bei den Fragebogenkonstruktion und der Auswahl des Erhebungsinstrumentariums der wichtige Faktor. &lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Bez&#252;glich Ihrer Besorgnis, dass ein web 2.0 affines Befragungsinstrument, die Ergebnisse polarisiert hat, kann ich Ihre Zweifel&lt;span&gt;  &lt;/span&gt;verstreuen, da fast 80% der generierten Antwortmails den Befragten, die durch eine pers&#246;nliche Mail angesprochen worden sind, zuzuordnen sind. Der Anteil der Web 2.0-affinen &quot;Geeks&quot; -Antworten betr&#228;gt lediglich 4%. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Zudem sind Befragte, die keine Change-Projekterfahrung aufweisen konnten,  direkt zu den Fragen nach ihrer Einsch&#228;tzung weitergeleitet worden. Aus den Items nach der beruflichen Positionierung und der   Change- Erfahrung l&#228;sst sich die Expertise der Befragten im Change Management rekonstruieren. 
 &lt;/p&gt;  &lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Hinsichtlich der Change-Management- Expertise wurden zudem nur Personen  akquiriert, die einen Change Management Hintergrund aufweisen sowie Wissenschaftler, die mit Themen der Organisation und des Wandels betraut sind. 

Bei der Analyse der Gruppen sind keine Auff&#228;lligkeiten, die auf ein interessensgesteuertes Antwortverhalten bei den Beratern hindeuten, aufgetreten. Der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten folgt meiner Meinung nach Kosten-Nutzen-Aspekten und nicht der Promotion oder Reklame von Web 2.0 als ultimatives Instrument -eher im Gegenteil- Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivit&#228;t im Ver&#228;nderungsvorhaben unterst&#252;tzt . Interessensgesteuerte Antworten w&#252;rde ich, bei Medien-oder Softwareunternehmen eher erwarten- diese Gruppe allerdings repr&#228;sentiert weniger als 5% der Stichprobe. &lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">
Vielen Dank f&#252;r Ihr kritisches Feedback. </p>
<p>Bei der Befragung handelt es sich um einen fast vollst&#228;ndig standardisierten Fragebogen, so dass die M&#246;glichkeit nach offenen Fragen sehr stark reduziert worden ist. Die Befragten konnten lediglich bei zwei Fragen offen antworten: <span> </span>die Frage nach <span> </span>Anzahl der bereits durchgef&#252;hrten Change-Projekte (bei der eine quantitative Information erhoben wurde und anschlie&#223;end kategorisiert wurde! Da m&#246;glichen Antworten bzw. die unterschiedlichen Erfahrungen nicht bekannt waren). Die zweite M&#246;glichkeit weitere qualitative Informationen einflie&#223;en zu lassen, bestand am Ende des Fragebogens mit der Aufforderung zur Kommentierung oder Erg&#228;nzung. </p>
<p class="MsoNormal">Bei der Vielzahl unterschiedlicher Erhebungstechniken haben wir uns  f&#252;r eine geschlossene Fragestellung entschieden, da wir hier nicht nur Erfahrungen, sondern auch Einsch&#228;tzungen abgefragt haben. Gerade bei Fragen der Einstellungen ist es sinnvoll, den Befragten die M&#246;glichkeit einer Antwortkategorie „wei&#223; nicht“/“kann ich nicht beurteilen“ zu geben, um zu verhindern, dass Befragte, die keine Erfahrung oder keine Einsch&#228;tzung zu Thema Web 2.0 haben, eine beliebige Antwort ankreuzen. Zudem haben wir m&#246;glichen Antwortkategorien aus dem Bezugsahmen der Forschung durch die Durchf&#252;hrung eines Pretests an den Bezugsrahmen der Befragten angepasst. <span> </span>Die Vergleichbarkeit von geschlossenen Fragen bei der Auswertung und quantitative Analysen waren bei den Fragebogenkonstruktion und der Auswahl des Erhebungsinstrumentariums der wichtige Faktor. </p>
<p class="MsoNormal">Bez&#252;glich Ihrer Besorgnis, dass ein web 2.0 affines Befragungsinstrument, die Ergebnisse polarisiert hat, kann ich Ihre Zweifel<span>  </span>verstreuen, da fast 80% der generierten Antwortmails den Befragten, die durch eine pers&#246;nliche Mail angesprochen worden sind, zuzuordnen sind. Der Anteil der Web 2.0-affinen &#8220;Geeks&#8221; -Antworten betr&#228;gt lediglich 4%. </p>
<p class="MsoNormal">Zudem sind Befragte, die keine Change-Projekterfahrung aufweisen konnten,  direkt zu den Fragen nach ihrer Einsch&#228;tzung weitergeleitet worden. Aus den Items nach der beruflichen Positionierung und der   Change- Erfahrung l&#228;sst sich die Expertise der Befragten im Change Management rekonstruieren.
 </p>
<p class="MsoNormal">Hinsichtlich der Change-Management- Expertise wurden zudem nur Personen  akquiriert, die einen Change Management Hintergrund aufweisen sowie Wissenschaftler, die mit Themen der Organisation und des Wandels betraut sind. </p>
<p>Bei der Analyse der Gruppen sind keine Auff&#228;lligkeiten, die auf ein interessensgesteuertes Antwortverhalten bei den Beratern hindeuten, aufgetreten. Der Einsatz von Web 2.0-Instrumenten folgt meiner Meinung nach Kosten-Nutzen-Aspekten und nicht der Promotion oder Reklame von Web 2.0 als ultimatives Instrument -eher im Gegenteil- Web 2.0 wird nur dann eingesetzt, wenn es die Effizienz oder Effektivit&#228;t im Ver&#228;nderungsvorhaben unterst&#252;tzt . Interessensgesteuerte Antworten w&#252;rde ich, bei Medien-oder Softwareunternehmen eher erwarten- diese Gruppe allerdings repr&#228;sentiert weniger als 5% der Stichprobe. </p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
